Credit Suisse zahlt 1,5 Millionen US-Dollar für Ausfälle bei der Berichterstattung über Swapdaten

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Geschrieben von: Anton Sergeev
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Credit Suisse zahlt 1,5 Millionen US-Dollar für Ausfälle bei der Berichterstattung über Swapdaten Credit Suisse wird 1,5 Millionen Dollar Strafe zahlen, nachdem die US-Derivatehandelshändler drei ihrer registrierten Swap-Händler über einen Zeitraum von fünf Jahren ungenaue Swap-Daten gemeldet haben.

Die US Commodities and Futures Trading Commission (CFTC) stellte fest, dass der Berichtsfehler, der durch eine einzige Ausgabe in einem Berichtsmotor verursacht wurde, fast 91% der meldepflichtigen Aktienswappositionen der Bank und 14% ihrer meldepflichtigen Swappositionen betraf.

Da die CFTC vorläufig registrierte Swap-Händler wurde, sagte die CFTC, dass die drei Unternehmen die “Tagesmarke” von Swap-Transaktionen nicht gemeldet haben, wenn sie zwischen 2013 und 2018 an ein Swap-Händler-Repository berichteten. Stattdessen gaben sie den Marktwert des zugrunde liegenden Eigenkapitals an.

Die Regulierungsbehörde fügte hinzu, dass die Credit Suisse-Unternehmen den Berichtsfehler entdeckt haben, der rund 22 Millionen Nachrichten an das Repository, im Oktober 2018 und löste das Problem bis Mitte Dezember des gleichen Jahres. Auch die historische Aufzeichnung der ungenauen Berichte wurde im August 2020 korrigiert.

Mehrere andere wichtige Befragte wurden in den letzten Jahren wegen ähnlicher Meldeversagen bestraft. Im Juni vergangenen Jahres zahlte die Deutsche Bank 10 Millionen US-Dollar für Swap-Meldeausfälle nach einem Plattformausfall im Jahr 2016 und angeblichen Spoofing-Aktivitäten im Jahr 2013.

In Europa wurde kürzlich in einem Bericht der ACA Group festgestellt, dass fast alle Unternehmen Derivategeschäfte falsch meldeten, wobei 87% der Unternehmen kein Problem feststellten. Ein nicht standardisierter Ansatz für Regulierungsberichte hat in der Vergangenheit zu Verwirrung und Fehlern geführt.

Im März 2020 haben sich mehrere große Branchenverbände zusammengeschlossen, um eine Reihe von Leitlinien zur Standardisierung der Berichterstattung über Derivategeschäfte zu veröffentlichen. gemäß der EMIR-Verordnung, um Meldefehlern entgegenzuwirken.

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